Archiv für Tag » Lukla «

19 | 11 | 2009

back in Kathmandu

Geschrieben von admin

Ein paar Trekker die eigentlich schon vor 2 Tagen fliegen sollten und ja wegen dem schlechten Wetter nicht konnten waren immer noch hier und hatten keinen Flug. Da machte ich mir schon arg Sorgen wegen Samstag, ware doch ein Scheiss wenn ich wegen nem verpassten Flug nicht nach TIbet fahren koennte. Nach ewigen Warten wars es dann sowiet um 14:00 hatten ich und mein Guide nene Ticket in der Hand und auf gings nach Kathmandu. Suuuper – LUkla kann nach 2-3 Tagen ganz schoen langweilig werden. Am Flughafen wurden wir dann von der Travvel Agentur in Empfdang genommen, die irgendein Hotel fuer mich gebucht hatten aber ich entgegnete ihnen gleich, dass ich ins Shanker Hotel moechte und in kein anderes – zum Austesten fuers naechste Mal….Und das Shanker Hotel ist auch ganz nett. Das Zimmer kam mir etwas besser und moderner vor als im Yak und Yeti, das Drumrum jedoch etwas abgewetzter, naja aber ok. Abends gings noch schnell zu nem Supermarkt – ach wie angenehm guenstig es hier in Kathmandu ist ….und dann auch schnell in die Heia….

12 Kommentare

17 | 11 | 2009

Regen in Lukla

Geschrieben von admin

In der Nacht hoerte ich es schon regnen- so richtig regnen…und dann am Morgen habe ich mich schon gewundert keine Flugzeuge zu hoeren (die Lodge liegt direkt an der Start/Landebahn)..Uhhh das Wetter ist schlecht. Lukla ist voll. Der erste Tag mit so richtig miesem Wetter. Dauerregen und dichte Wolken..und mir ist es ziemlich scheissegal…echt bloed nur fuer die Leute die heute weg muessetn, um Anschlussfluege etc. zu bekommen. Der Ort fuellt sich langsam mit Trekkern. Gut nur dassich so ne coole Unterkunft habe. Trotzdem werden wir versuchen am Donnerstag schon zurueck zu fliegen. Denn wenn mir das Freitag auch apssiert – ist richtig scheisse, denn dann kann ich TIbet vergessen. Also mal bitte alle mithoffen, dass nur heute Scheisswetter ist, morgen wider Sonne und wir den Flug am Donnerstag bekommen !!!! Ich sitze uebrigens grad in nem Starbucks – lustig ne hier in Lukla gibs nen Starbucks und draussen vor der Tuer ist Mittelalter (oder schlimmer)….Ach und um nur mal so kurz nach nunmehr 3 Wochen nen Fazit zu ziehen: echt beeindruckende Gegend- das muss man mal gesehen haben und die Begleitumstaende sind gewoehnungbeduerftig – aber wie das Wort schon sagt – man kann sich dran gewoehnen und an die Strapazen erinnert man sich eh nicht mehr sobald man wieder in heimischen Gefilden ist und es bleiben die Mega- eindruecklichen Landschaften in Erinnerung …

21 Kommentare

16 | 11 | 2009

Namche nach Lukla

Geschrieben von admin

Heute mal ne kurze Vorgeschichte…Also eigentlich schon ab Dingboche fingen Tengba und der Porter mir an zu erzaehlen, dass sie recht wenig bezahlt bekommen von der Trekking Agentur. Naja gut dachte ich, sie wussten ja ihren Lohn im Vorraus und haben den Job trotzdem angenommen und das ist jetzt vielleicht auch ne Masche von ihnen um mehr Trinkgeld zu bekommen. Und dass die Trekking Agenturen ihre Leute schlecht beahlen ist auch recht verbreitet, aber was aollte ich denn dagegen jetzt tun, auusen vielleicht das naechste Mal nicht ueber diese Agentur zu buchen…Dann ging der Trek so seine Wege und in Lobuche meinte Tengba dann, dass er fast kein Geld mehr haette und ihm die Agentur auch zui wenig Geld ihm mitgegeben haette um meine Unterkunft und Verpflegung zu zahlen. Sie telefonierten dann staendig mit der Agentur um mehr Feld zu bekommen aber immerhin der Trek ging weiter. Ich machte mir da eher keine grossen Sorgen, denn es lief ja alles. Nunja etwas spaeter in Goyo kam Tengba auf mich zu und meinte er haette nun gar kein Geld mehr um zub zahlen und ob ich ihm nicht etwas leihen koennte. Das tat ich natuerlich auch, im Versprechen dass ich die 10 000 Rupien in Namche wieder zurueck bekomme. In Namche dann angekommen hatte ich natuetrlich kein Geld. Angeblich wuerde die Agentur kein Geld mehr zahlen und ich muesste ab morgen dann selsbt fuer meine Kosten aufkommen. Hahhhhhh was ich noch mehr bezahlen als ich eh schon gemacht ahtte und meine 10 000 Rupien – also da war dann erstmal ein ernstes Gespraech faellig. Ich machte Tengba recht deutlich dass ich am naechsten Tag mein Geld haben Moechte und ich dann evntuell mit der Agentur telefonieren wuerde, um die Sache klar zu stellen. Und ploetzlich – wie ein Wunder – am naechsten Tag (heute) hatte ich mein Geld zurueck, mustte nicht mit der Agentur telefonieren unter der Bedingung, dass wir heute noch nach Lukla gehen und die Agentur dann alles zahlen wuerde indem sie Geld nach Lukla schicken. Ok ich war zufrieden und ein Tag frueher oder spaeter in Lukla ist ja auch egal..also alle Probleme waren geloest…ich wiess nun auch nicht wie ich das einschaetzen soll – ob sie dadurch an Geld kommen wollten, Geld einsparen wollten oder wie auch immer – mir ist es egal und der Trek geht weiter… Und der ging weiter an einem Tag nach Lukla – das ist ganz schoen weit, aber eigentlich Standard unter den Trekkern. In 5 Stunden hatte ich es hinter mir. In den ersten Stunden nach Namche war es extrem voll und man stand tlw, wirlich im Stau. Es ist jetzt hat Ende der Saison und alle wollen zurueck- da staut es sich schon mal….hingegen inn der MIttagszeit war ich fast 1,5h Stunden allein unterwegs- das war echt schoen so in diesen kleinen gruenen Sherpa Doerfern allein zu sein. Nuja in Lukla dann angekommen gings in eine Lodge, wo ich weider dachte: das kann doch nicht sein- so ein primitives Dreckloch- recht ploetzlich achte ich Tengba dann klar, dass das so nicht geht und ich in eine andere Lodge moechte. Mittlerweile kennet er mich ja und schwupps war ich in einer recht coolen Lodge mit Einzelzimmer inklusive eigenem Badezimmer. WOW ultracoool. Es gab ne eigene Dusche mit fliessendem warmen Wasser !!!! Und das Essen war auch super. Also recht nett um hier bis reitag auszuhalten…

17 Kommentare

26 | 10 | 2009

1. Trekkingtag oder Geburtstag in Nepal

Geschrieben von admin

5:45 aufgestanden und dann hatte ich zwei Uhrzeiten:  eine auf dem ipod und meine Uhr – ich war mir nicht mehr sicher welche Uhrzeit richtig ist und ich musste ja schnell fertig sein und pünktlich denn ich wurde ja 6:15 abgeholt . Schnell die Rezeption angerufen und ha , da hatte ich die richtige Zeit und spät dran war ich auch nicht. Pünktlich wurde ich auch abgeholt und fuhr mit meinem Guide und Träger Richtung Flughafen. So früh am Morgen echt noch angenehm mit dem Verkehr. Aber der Flughafen … krass…. ein absolutes Durcheinander…. erstmal ewig in der Eincheckhalle gewartet ohne das irgendwas passierte. Dann fand ich mich auf einmal in der Businesslounge von Nepal Airlines wieder – eine versiffte Dachterrasse. Irgendwie war ich der einzige Touri, aber es gab jede Menge kostenlosen Tee …. immerhin. Eine Stunde später ging es wieder ab in die Eincheckhalle wo dann nach einer weiteren Stunde mal das Gepäck gewogen wurde. Dann durften wir weiter in die Abflughalle. Die besteht aus einem großen Raum mit einem Gate, einer Toilette und zwei kleinen Shops. Wann nun welcher Flug geht weiß keiner so genau… ein Lukla Flug nach dem anderen wurde aufgerufen, eine Touri Trekker Gruppe nach der anderen verließ die Halle … außer wir.
Um 12:00 war es dann so weit – ab mit nem Bus übers Rollfeld – kurzer Blick nach links ob nicht doch ne Boing startet oder landet und schwups saßen wir auch schon im Flieger. Ca 20 Sitzplätze ich 1. Reihe rechts. Dann kam ein recht kurzer Flug inklusive Blick auf Everest und einer kurzen zum Glück schmerloser Landung. Unglaublich wie der Pilot das schafft vor der Schutzmauer in Lukla rechtzeitig zu bremsen.
Wow jetzt geht’s los. Mein Träger musste erstmal mit einem Trageriemen versorgt werden. Drum kehrten wir gleich mal bei einer Sherpani in die Küche ein, tranken am Feuer Tee und sie zog dann unter dem Tresen einen Trageriemen und ein paar Schnüre. hervor. Frisch verpackt machten wir uns auf den Weg.
Mein Guide ist übrigens ein richtiger Sherpa, er kommt aus Ostnepal, ist 26, lebt in Kathmandu und war 2007 sogar schon auf dem Everest. Oh und er heißt Temba. Er spricht ausreichend Englisch, ist recht ruhig und sehr nett. Der Träger begleitet uns eigentlich die ganze Zeit- mal vor, mal hinter uns. Es ging erstmal bergab über kleine und große Pfade zusammen mit Trekkern, Trägern und Yaks. Wunderschön grün, man konnte sogar Kresseblüten aus den Gärten naschen und wanderte halt so dahin. Zum Mittag gabs eklige Hühnersuppe, aber egal – man muss sich ja erstmal so rantasten an das Essen hier.
Nach einem ständigen auf und ab und ca 100 Photos später kamen wir ca 16:00 in unserer Lodge in Phakding an. Ich war positiv überrascht – bunte Blümchen im Garten, fließend Wasser und ein Doppelzimmer ganz für mich allein, die Toilette gleich nebendran ( was sich später als er negativ rausstellte, denn die Nachtruhe wurde ständig durch pinkelnde Mitbewohner unterbrochen). Zum Essen gabs frittierte Momos- echt lecker. Im Gastraum war es abends echt frisch aber dank des guten Daune Jäckchens muklig warm. Eins ist klar wärmer wird’s sicher nicht mehr.  Mit den Zelttrekkern möchte ich zumindest nicht tauschen. Brrrrrr……kalt ! Aber jetzt ab ins Bett ( ner Holzkonstruktion mit ner Minimatraze drauf und natürlich meinem Schlafsack …. hi :) ).

23 Kommentare