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08 | 11 | 2009

oh unerwartete Wege

Geschrieben von admin

Heute morgen hatte ich ein interressantes Gespraech mit der einzigen Frau einer 15 koepfigen DAV Truppe. Der Rest der Gruppe ust heute morgen zum Everest BC und sue war zu muede um mit ihnen zu gehen. Sie berichtet ueber ihrer Route ueber Gokyo und den Chola Pass und das es allen in der Gruppe absolut schlecht ging, sie sich aber trotzdem ueber den Chola quaelten und jetzt eigentlich guter Stimmung sind und gestern erfolgreich alle den Kalar Patar erklommen. Ich dachte so bei mir, man gut dass der Chola erst morgen dran ist und heute eher ein gemuetlicher Tag bevor steht. Da wir ja ausreichend Zeit hatten bin ich nochmal gemzetlich ins Internet gegangen und wir wackelten danngemuetlich in der Morgensonne bergab. YEAH – endlich mal wieder bergab – das tat gut- nacj einer eher schlechten Nacht mit Kopfschmerzen und eigefrorenen Fluessigkeiten jeder Art ( selbst auf den Plumpsklos muss man ab einer gewissen Hoehe aufpassen dass man auf den gefrorenen ” Pipispritzern” nicht ausrutscht – manchmal waere escsogar fast gescheiter Steigeisen dafuer anzulegen :) ). In Lobuche gabs ne kurze Teepause – also da ist es wirklich eklig …und dann im einem kontinuierlichem ermuedendem auf und ab, vorbei am Lobuche Basecamp ( und ich war nucht fuer einen Moment traurig dort jetzt nicht wie geplant zu uebernachten…) hoch nach Dzonghla. Wow und was fuer ne Aussicht – speziell auf Ama Dablam. Gemuetlich das Mittagessen einehmend kam Tengba auf mich zu und meinte dass heute hier und auch in der anderen Lodge kein Platz mehr ist – alles ausgebucht- selbst im Essraum auf den Baenken alles voll. Uummmpf – scheisse und jetzt. Meine letzte Idee nach nem Zelt zerplatzte und unsere Optionen sagen ziemlich schlecht aus: 1. zurueck nach Lobuche oder 2. ueber den Chola Pass. Mittlerweile war es 14:00 und die normale Zeit ueber den Pass sind 10 Stunden….hmmmm schlecht. Ganz fixeflott faellten wir die Entscheidung noch heute ueber den Pass zu gehen. Also schnell noch Tee und Kekse eingepackt und los gings. Ich vornweg- dass erste mak mit ipod im Ohr und tak zak zak gings hoch auf 5400 m. Relativ rasch war ich oben ueber bischen Blockkletterei und ueber einen kleinen Gletscher. Dipo und Tengba kamen ein wenig spaeter an und wechselten sich mit dem Tragen der Tasche ab . Und es war soooooo schoen. Abendsonne , kein Wind und wir ganz allein – und die Sicht – Wahnsinn. Jetzt nur nich der Weg nach unten. Und der dauerte ewig- elendich viele Gegenanstiege… die letzte Stunde mit Stirnlaempchen ubd sann nach 4 h !!!! waren wir da- in Dragnag… Und das beste war die Lodge – super Essen, super Zimmer …. und zudem noch ein extra Tag zum Verweilen an diesem Ort( dachte ich zumindest)……

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07 | 11 | 2009

Gorak Shep

Geschrieben von admin

Heute morgen gings recht frueh ohne Fruehstueck los jedoch mit ner Tasse Tee Richtung Kalar Patar. Mur gings sehr gut und es war gar nicht so anstrengend jedoch hatte ich das falsche Schuhwerk gewaehlt. Ich hatte meine normalen Trekkingschuhe an und merkte schon auf halben Weg das es unangenehm kuehl wurde an meinen Zehen. Alles andere war cool aber diese Fuesse – man was ein Krampf. Nach ca 1,5 h waren wir oben und es war schon grandios. Zwar sieht dieser Huegel von unten echt unspektakulaer aus aber ne echt grandiose Aussicht. Viele Lezte waren so frueh am morgen auch nich nicht oben – nur ne Truppe Landesgenossen, die sich natuerlich standesgemaess wieder tlw. echt daneben benommen haben. Suess war dass mein Porter extra ne Kanne Tee mit drei Bechern mit hoch nahm, wobei wur natuerlich den Tee auf dem Gipfel genossen ( zum Neid der anderen). Und meine Fuesse ??? Ja sie gibt es noch – sind auch nicht blau oder schwarz – nach den etsten Sonnenstrahlen waren sie weder aufgetaut. Auf dem Weg nach unten habe ich dann beschlossen nicht auf die Berge zu gehen . Mir geht es jetzt wirklich recht gut, das Wetter passt auch abet ich habe keinen Bick mehr einr wirklich harte Wiche vir mir zu haben. Ich koennre mich da jetzt durchquaelen aber ich moechte ja auch Spass dran haben da oben rumzukraxeln- und den haette ich definitif nicht. Es waere gar nicht der Gipfelgang als solche aber die Quaelerei drumrum – sehr kalte Naecht, die Hoehe, nicht richtig schlafen…. und habe ich Urlaub oder was ??? So gab es eben wieder ne Planaenderung – zum Leidwesen meines Guides und Porters. Der Plan sieht jetzt vor ueber den Cho La Pass nach Gokyo und dann ueber den Renjo La nach Thame. Wir sind dann zwar recht frueh wieder zurueck in Namche aber lieber ne harte Wiche Trekking als ne extreme Kaeltwoche vor einem. Obwohl ich demzufolge das ganze Kletterkram umsonst mitgemommen habe und sicherlich somit einige Investitionen zuviel getaetugt habe fuehl ich mich recht wohl mit meiner jetzigen Entscheidung. Es ist sehr sehr erschreckend wue es den Trekkern hier geht -sehr vielen sehr sehr schlecht … jetzt am Nachmittag hat sich die Lodge gefuellt und es ist echt krass was hier abgeht -da wird mit Diamox und Aspirin gedealt umd in rauhen Mengen genommen. Manche schlafen direkt vor ihrem Essen ein…. also wenn ich mich ma so mit dem Rest vergleiche gehts mir hier megagut- nich muede, keine Kopfschmerzen … vielleicht werde ich es spaeter bereuen nicht auf die Berge zu gehen, aber aktuell ist die Motivation einfach nicht da. Ahhh und nach nem extrem kalten und langem Nachmuttsg ust der Ofen wieder an – es ist schoen warm und gleich gibs Futter….. bis morgen ….

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06 | 11 | 2009

Lobuche to Gorak Shep

Geschrieben von admin

Oh man ey war das ne Nacht. Ich hatte bloederweise das Zimmer genau neben dem Essensraum und es war laur stinkig und – ach ne einfach bloed. Also auf nach Gorakshep…Der Weg war laenger als ich dachte aber bei diesem trazmfahten Wetter wirklich schoen. Nach ca 2h waren wir da und zu meinem Ueberaschen in ne extrem coolen Lodge- mein Zimmer lag tagsueber in der Sonne mit Blick auf Nuptse – wirklich cool… Da so schoenes Wetter war und die Gegend atemberaubend schoen musste ich natuerlich gleich weiter zum Basecamp. Die Temperaturen waren morgens halb 11 trotz Sonenschein schaurig niedrig und es ging voellig eingemummelt und mal ohne Rucksack zum Basecamp. Zuerst kommt man an den Gedenksteinen von Everst Opfern vorbei ( die von Rob Hall oder Scott Fischer habe ich jedoch nicht entdeckt) und gehts ca 3 h auf ner staubigen Moraene oberhalb des Khumbu Gletschers und schlussendlich auf dem Khumbu selbst zum Basecamp. Jetzt zur nicht Expeditionszeit ist es eigentlich nur ein markierter Ausichtspunkt – der aber wunderschoen ist. Das eigentliche Basecamp so wie es im Fruehjahr genuzt wird ist noch ca 2 h auf dem Gletscher entlang- d hatte ich keinen Bick mehr drauf da ja da eh nix ist und selbst gecrashte Heli ist nicht mehr da. Wie man an diesem Ort jedoch mehrere Wochen und Monate aushaelt ist mir schleierhaft….Der staubige Weg zurueck war ganz schoen anstrengend, jedich wartete azf mich in der Lodge ne frisch gemachter Apfelkuchen und viel viel Kakau auf mich ( wenn man das so liest muesste man denken ” was hat sie denn bloss, is doch alles super – aber man kann bestimmte nervende Dinge einfach schwer beschreiben ). Am Abend war es sehr schoen warm beim Essen und schlafen konnte man auch ganz gut. Die Lodge war gar nicht so voll wie erwartet.

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